Pariser Pyramide

Ô joie: Ein schokoladiges Mitbringsel aus der Stadt der Liebe! Die Pyramide des Tropiques im Mini-Format besteht aus zehn Täfelchen des französischen Herstellers Pralus. Die kleinen Quadrate geben eine Kostprobe der im Pralus-Sortiment vorhandenen Ursprungsschokoladen.

Pralus Täfelchen aufgefächert

Die Täfelchen hapsen sich schnell weg, zum Beispiel zum Kaffee. Da gesellt sich dann Kräftig zu Kräftig, denn abgesehen davon, dass alle einen Kakaoanteil von 75 % aufweisen, sind die Pralus-Schokoladen durchweg stark geröstet.

Und doch schmecken sie alle anders: Die Sorte Madagascar hat einen angenehm sauren Beigeschmack (und lässt aufgrund der Klangfarbe des Herkunftslandes an exotische Blumen denken), Colombie hingegen ist deutlich schwerer im Geschmack, Trinidad ist mir ein wenig zu buttrig. Das Indonésie-Täfelchen war eine äußerst interessante Geschmackserfahrung: Mir kam es vor, als habe man es zuerst zum Räuchern aufgehängt und anschließend mit Espresso abgeschmeckt. Ungewöhnlich und gut.

Pralus Täfelchen in einer Reihe

In Frankreich ist die Pâtisserie Pralus nicht nur für ihre Schokoladenprodukte, sondern auch für ihre Pralulines bekannt. Dahinter verbergen sich spezielle Brioches, die mit von Rosenzucker umhüllten Mandeln und Haselnüssen gefüllt sind. Unternehmensgründer Auguste Pralus hat sie im Jahr 1955 kreiert.

www.chocolats-pralus.com

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