Fischkopp

Und ’ne Buddel voll … Salz! Dazu Kakaobohnensplitter und ein hübsches Design. Fertig ist die Hamburger Fischkopp-Schokolade. Na gut, eine ganze Flasche voll Salz ist zum Glück nicht in einer einzigen Tafel gelandet, aber schon eine ganz ordentliche Prise Meereswürze. Das schmeckt interessant, nach Wellenrauschen und Speicherstadt-Atmosphäre. Dazu passen die gesplitterten Kakaobohnen natürlich bestens.

Fischkopp Schokolade im Sand

Salz und Splitter geben nicht nur ein pikant-knackiges Duo ab, sondern verleihen der Vollmilchschokolade, die einen Kakaogehalt von 45 % aufweist, auch das gewisse Etwas. Denn pur, ohne die fischkoppigen Attribute, wäre sie für meinen Geschmack ein bisschen zu fade. Doch so, wie sie ist, muss man der Fischkopp-Schokolade keineswegs mit nordischer Zurückhaltung begegnen. – Denn man zu!

Fischkopp Schokolade im Sand

Produziert wird der schicke „Schnoopkrom“ von Schokovida. Im gleichnamigen Hamburger Fachgeschäft kann man die hauseigenen Kreationen sowie Schoko-Spezialitäten aus aller Welt erstehen.

www.schokovida.de

Kommentare
3 Kommentare to “Fischkopp”
  1. Doris sagt:

    Hallo Schokonaut, da möchte man am liebsten gleich an die Nordsee fahren, am Strand liegen, Sonne tanken und die Schokolade genießen…

  2. Ulrike sagt:

    Klingt interessant, für mich wäre sie einen Versuch wert. Allerdings müsste ich mich noch an der Gedanken Salz in der Schokolade zu haben gewöhnen.